Aktuelles

 

"VPA"   Verhaltens-Profil-Analyse

Was macht Mitarbeiter erfolgreich? Was sind Ihre Stärken? Motivationsfaktoren? Begrenzungen?

Beim Ausfüllen einer VPA gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Mit Ihren Antworten wird ein Verhaltens-Profil erstellt, das u.a. Ihre Stärken, Motivationsfaktoren und Kommunikationsweise beschreibt. Diese Informationen helfen Ihnen bei Herausforderungen in Ihrer Umgebung und am Arbeitsplatz. Die VPA zeigt einzigartige Verhaltenscharakteristiken.

                           

"TRM"   Team Resource Management - Training

Menschen, die in beruflichen Zusammenhängen miteinander zu tun haben, entwickeln ihr höchstes Maß an Kreativität und Produktivität, wenn sie eine offene Atmosphäre der Kommunikation erleben.
Die Art und Weise wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich begegnen, wie sie mit sich selbst und ihren Mitmenschen umgehen ist entscheidend für eine erfolgreiche Kommunikation. Gute Kommunikation und die Erfahrung, im Team erfolgreich zu sein, führt zu positiven Emotionen, die ein permanent hohes Maß an Motivation nach sich ziehen.

Teambildung-Teamentwicklung-Teamcoaching-Teamarbeit

Erfolgreiche Teamarbeit bedingt z.B. sich über die gemeinsamen Ziele abzustimmen, die Interessen der beteiligten Personen zu kennen und eine maximal offene Kommunikationskultur zu etablieren. Wir alle wissen, dass dies deutlich einfacher klingt als es in der Wirklichkeit ist.

Ich unterstütze Ihr Team dabei, die gemeinsam investierte Zeit motivierend und erfolgreich zu nutzen.

 

Teamarbeit gehört in vielen Unternehmen zum Alltag. Die Motivation der Mitarbeiter und die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängen entscheidend davon ab, wie gut die Zusammenarbeit im Team gelingt.

 

Die Kommunikation untereinander, Vertrauen in sich und die anderen, das Gefühl der Zugehörigkeit und die Erkenntnis, dass andere die eigenen Fähigkeiten sinnvoll ergänzen, sind Faktoren, die ein funktionierendes Team kennzeichnen.

Basisseminar

Sie lernen Ihr persönliches Kommunikationsverhalten kennen und können dieses reflektieren.

Sie erwerben Kenntnisse über Kommunikationsdynamiken und erlangen somit mehr Sicherheit in Gesprächssituationen.

Sie lernen Techniken und Methoden zur Kommunikation kennen, die Sie dabei unterstützen, je nach Gesprächsanlass, angemessen zu kommunizieren.

Wie sag` ich es bloß? Konstruktiv Feedback geben.

In jedem Seminar findet ein regelmäßiger Wechsel zwischen Theorie und Praxis statt.

Praxis Seminar Führung - Mitarbeiter erfolgreich führen.

Kommunikation

Erfolgreiche Besprechungen sind eine Quelle der Inspiration. Sie motivieren zur Umsetzung und fördern Ergebnisse. Die richtige Führung bewahrt den Leiter vor Überforderung, die Teilnehmer vor Frustration und das Unternehmen vor hohen Kosten...


Veränderung

“Willst du dein Umfeld verändern, dann verändere dich selbst.”


Das heißt also kurz gesagt, immer bei sich selbst anzufangen und sein Augenmerk auf sich zu richten.

Der Grundgedanke: Wertschätzung&Motivation

Mit diesem Leitmotiv sollen die Qualitäten des Vaterseins und die Bedeutung der Vaterfigur bewusst gemacht werden.

> weil Kinder starke Väter brauchen

> weil Fürsorglichkeit auch männlich ist

> weil aktive Vaterschaft alle bereichert

In der heutigen Zeit ist es wichtig sich mit einer sinnvollen Rollenverteilung und der Herausforderung Beruf und Familie zu vereinbaren, auseinanderzusetzen. Auch Unternehmen sollen zu einer wertorientierten, rentablen Personalpolitik angeregt und darin unterstützt werden.

Fazit

«Die Rolle des Vaters bei der Bewältigung der Lebensaufgabe kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Anders als die Mutter, die dem Kind hauptsächlich durch ihre Emotionalität und sprachliche Kommunikation den notwendigen Rückhalt gibt, vermit­telt der Vater ihm die Welt durch aktive Konfrontation, Ermutigung, Förderung und ge­sellschaftlich vorgegebene Normensysteme.» (aus: «Die Bedeutung des Vaters» von Horst Petri)

Basisseminar

Sie lernen Ihr persönliches Kommunikationsverhalten kennen und können dieses reflektieren.


Sie erwerben Kenntnisse über Kommunikationsdynamiken und erlangen somit mehr Sicherheit in Gesprächssituationen.


Sie lernen Techniken und Methoden zur Kommunikation kennen, die Sie dabei unterstützen, je nach Gesprächsanlass, angemessen zu kommunizieren.


Wie sag` ich es bloß? Konstruktiv Feedback geben.


In jedem Seminar findet ein regelmäßiger Wechsel zwischen Theorie und Praxis statt.

Ernährung und Genuss

Essen ist ein Bedürfnis, es aber auch zu genießen, ist eine Kunst. Die sieben Regeln des guten Lebens kann man trainieren.
Das wichtigste ist: 
1. Genuss ist erlaubt. In einer Erziehung, die Genuss tabuisiert oder bestraft, kann sich keine Genusskompetenz entwickeln. Genuss zu lernen beginnt schon als Kind im Kreis der Familie. Genuss braucht außerdem Zeit. 


2. Hastiges Hinunterschlingen kann höchstens der Befriedigung von Gelüsten dienen. Genuss hingegen kann sich nur dann entfalten, wenn man Zeit hat, das Essen zu riechen und zu schmecken.


3. Genießen geht nicht nebenbei - etwa beim Fernsehen oder am Arbeitsplatz, auch nicht beim Lesen. Der wahre Genuss fordert Konzentration auf die den Genuss fördernden Reize wie Geschmack oder Geruch einer Speise.


4. Es liegt in der Natur der Sache, dass Genuss nur dann entsteht, wenn mit Maßen genossen wird. Besteht ein Überangebot an Genussreizen, schaltet das Gehirn irgendwann aus.


5. Genuss ist durchaus etwas Alltägliches. Um zu genießen bedarf es keiner außerordentlichen Anlässe. Ein guter Kaffee, ein Teller dampfende Nudeln, ein Lächeln, ein Lied, ein gutes Gespräch, ein duftendes Bad - all dies sollte man spontan genießen.


6. "Hören Sie auf Ihren Körper" Denn Genuss ist so individuell wie die Augenfarbe. Menschen haben völlig verschiedenen Vorlieben und Abneigungen, die sich im Laufe des Lebens außerdem drastisch verändern können.


7. Genuss braucht Erfahrung. Genuss kann man lernen. Genusserlebnisse einzuordnen und zu bewerten befähigt einen Menschen, besser zu wissen, was er will. Positive Sinnesempfindungen mit körperlichem und geistigem Wohlbehagen verbinden. Der Mensch kann sehen, hören, tasten, riechen und schmecken, die Sinne kommen vernetzt zum Einsatz. Beim Genusstraining werden die Sinne einzeln trainiert: Zuerst kommt das Riechen, gefolgt vom Tasten, Schmecken, Sehen und Horchen. Depressive Menschen können sich über das Riechen aus einer Gefühlsstarre herausbewegen, was durch andere Reize kaum möglich wäre. Riechen ist ein uralter Sinn, die Informationen dazu sitzen in Gehirnregionen, in denen auch die Emotionen beheimatet sind.

Erfolg

 

 

 

 

 

 

 

ERFOLG

 

Der stärkste Muskel in unserem Körper ist unser Gehirn!

Wie werde ich erfolgreicher? 

Ob Berufsanfänger, langjähriger Mitarbeiter oder Selbstständiger - in jeder Karriere kommt einmal der Punkt, an dem man sich diese Frage stellt. Leider gibt es kein einheitliches Rezept, das den Erfolg garantieren könnte. Was wir unter Erfolg verstehen, ist immer etwas Individuelles: privates Glück, finanzielle Sicherheit, beruflicher Aufstieg. Genau so individuell ist auch der Weg, um erfolgreich zu werden. Doch gerade in beruflicher Hinsicht lassen sich bei vielen erfolgreichen Persönlichkeiten ähnliche Eigenschaften feststellen. 
Fünf dieser Eigenschaften sind:

> Ehrgeiz 

> Geduld 

> Selbstbewusstsein 

> Kommunikationsstärke 

> Leidenschaft

Gelassenheit

Starten Sie in eine aktive Gelassenheit, effizienter ist es, besser zu zielen als härter zu arbeiten. Das schafft Freiräume für ein
wirksameres Berufs- und Privatleben. Chaos kostet Sie nur Geld und Nerven.

Neujahrsvorsätze

Viele sehen im Jahreswechsel den perfekten Moment, um lang ersehnte Veränderungen endlich zu verwirklichen. Warum schaffen es nur rund ein Drittel, Ihre Neujahrsvorsätze erfolgreich auf Dauer umzusetzen?.

Work-Life-Balance

Arbeit gehört zum Leben. Das ist eine Tatsache. Wichtig ist gute Arbeit, die unseren Fähigkeiten entspricht. Wir brauchen Arbeit die wir genießen können und dürfen unsere Freizeit nicht vergeuden. 

Für all jene, die nicht den Luxus eines sinnerfüllten Jobs haben, ist das freilich nur ein schwacher Trost. Wie aber aus dem Hamsterrad ausbrechen?

Welche Rolle spielt die Ernährung beim Training?

Eine große. Heutzutage werden Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß im falschen Verhältnis aufgenommen. Man nimmt zu viele einfache Kohlenhydrate wie Zucker oder Weißbrot und zuwenig hochwertiges Protein (weißes Fleisch, Fisch) zu sich. Fatal ist die Kombination aus einfachen Kohlehydraten und tierischen Fetten oder Transfetten wie im Fast Food.

Fitness-Trends

Es geht wieder Richtung Krafttraining, weil Mediziner erkannten, dass Kraft für alle Sportarten und auch für die Lebensqualität notwendig ist. Natürlich sollte - Frau&Mann - auch die Ausdauer stärken. Aber Krafttraining, vor allem mittels freier Übungen ohne Geräte, ist die Basis. Die Muskeln werden gekräftigt, wodurch Gelenke stabilisiert und Osteoporose sowie Rückenschmerzen vorgebeugt werden.

Was bringt die Kombination von Bodyweight-Training und Running?

Es lässt die Muskeln zugleich stärker und ausdauernder werden, was wiederum gleichbedeutend ist mit mehr Athletik.

Lauftraining hilft auch, intensivere Workouts leichter zu absolvieren, indem die Atmung kontrollierter und effektiver und die Muskulatur besser durchblutet wird und sich schneller regenerieren kann.

Kurz: Ihr seid einfach ausdauernder – auch beim Workout.

Auf der anderen Seite verbessern Workouts mit dem eigenen Körpergewicht eure Stabilität, Balance, Koordination und Agilität beim Laufen. Hindernissen wird leichter und schneller ausgewichen, der Tritt wird sicherer, Gelenke und Bänder werden gestärkt und leistungsfähiger. Von Mal zu Mal verbessert sich eure Lauftechnik.

Wie ihr seht, besteht eine sich unterstützende und fördernde Wechselbeziehung zwischen Running und Bodyweight-Training.

Was bringt mir Lauftraining?

Die intuitivste aller Bewegungen ist für den Menschen immer noch das Laufen. Wer läuft, kehrt zur ursprünglichsten aller Bewegungsformen zurück.

Etwa 70% der Muskulatur sind beim Laufen im Einsatz – so viel wie bei kaum einem anderen Bewegungsablauf.

Aus diesem Grund ist Lauftraining fester Bestandteil fast aller Sportarten und Teil des Trainingsprogramms. Jeder Athlet muss zunächst über eine gewisse Grundlagenausdauer verfügen, die er durch Lauftraining erlangt, bei dem sich kurze Sprints, mittlere Strecken und längere Einheiten abwechseln.

Grundlagenausdauer ist ein Ziel für sich, denn sie steigert die Leistungsfähigkeit und Gesundheit von Herz, Kreislauf und Lungen. Lauftraining trägt dazu bei, das Herzvolumen und die Schlagkraft zu erhöhen, Blutgefäße elastischer zu machen und die Lungenkapazität zu trainieren. So können alle Organe des Körpers besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, wovon körperliche und geistige Leistungsfähigkeit gleichermaßen profitieren – auch im Ruhezustand. Es befreit den Kopf und regt die Denkleistung an. Nicht zu vergessen den Abbau von Stresshormonen und die Ausschüttung von Glückshormonen

 

Was bringt mir Bodyweight-Training?

Ihr seid nicht durch Maschinen oder schwere Gewichte abgelenkt, sondern arbeitet nur mit dem, was die Natur euch zur Verfügung stellt:

Euren eigenen Körper. Ihr führt keine unnatürlichen Bewegungen aus, sondern solche, für die der Muskelapparat geschaffen ist. Nicht einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelgruppen und –ketten, so genannte Funktionskreise werden trainiert. Da es sich teilweise um komplexe Bewegungsabfolgen handelt, müssen Gehirn und Körper aufs Engste zusammen arbeiten. Die Folge: Mehr Mobilität, Koordination und Geschicklichkeit, mehr Bewegungsintelligenz. Das bedeutet, dass zum einen neue Bewegungsabläufe schneller erlernt werden. Zum anderen, dass Haltung, Gang und alltägliche Handlungen sicherer und selbstbewusster werden.

Kurz: Das Gefühl für den eigenen Körper wird gestärkt. Regelmäßiges Training lässt euch also nicht nur stärker und ausdauernder (sowohl im Kraft- als auch im kardiovaskulären Bereich) werden, es fördert zudem die Mobilität, Koordination, Stabilität und Balance. Und diese wiederum sind essenziell, um alle anderen athletischen Fähigkeiten auf sinnvolle Weise trainieren zu können.

 

Auch wenn wir es gerne anders hätten:

Konflikte gehören zum Leben. Am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Freunden.... Viele sind in Streitsituationen völlig überfordert - und meiden sie lieber. Wer richtig mit Konflikten umgeht, kann nur gewinnen.

 

Der Kunde von heute...

Vertrieb und Verkauf geht heute anders, auch der Kunde ist anders. In diesem Seminar wird der - neue Kunde - vorgestellt und alles was Sie dafür tun können diesem Kunden gerecht zu werden.Sie sind an diesem Konzept interessiert? Dann schauen Sie rein und melden sich.

Weniger ist manchmal mehr...

Krankheit oder Verletzung: Wer nach längerer sportlicher Pause wieder aktiv werden will, sollte langsam und maßvoll einsteigen, um nicht gleich in die nächste unfreiwillige Trainingspause gehen zu müssen.

Gemeinsam sind wir stark!

ist ein gängiger Motivationsspruch, der besagen soll, dass die Leistung von mehreren Personen stärker ist als die des Einzelnen. Absolut betrachtet stimmt das auch. Zehn Personen entwickeln mehr Zug am Seil als eine.

 

Relativ beobachtet sieht die Sache jedoch anders aus. Der französische Agraringenieur Maximilian Ringelmann (1861–1931) untersuchte von 1882 bis 1887 die Effizienz der Arbeit von Pferden, Ochsen, Maschinen und Menschen. Er fand bei Versuchen zum Ziehen von Lasten heraus, dass die Leistung von Männern in Gruppen kleiner ist, als die Summe der Leistungen, die jeder für sich alleine erbringen würde. Je mehr Männer Ringelmann gleichzeitig an der Last ziehen ließ, desto weniger Leistung erbrachten die einzelnen Teilnehmer (er testete einen, sieben und vierzehn Männer).

 

Die Gründe vermutet die Psychologie bis heute in 2 Bereichen – sinkende Motivation („soziales Faulenzen“ in der Gruppe) und in schlechterer Koordination (weniger effizienter Einsatz der Kräfte in der Gruppe).

 

Gute Führung kann diesem Effekt entgegenwirken, ja ihn sogar ins Positive drehen. Wenn die Einzelleistung eindeutig zugeordnet werden kann, dann steigt die Gesamtleistung sogar.

 

Für Teamarbeit und Führung bedeutet das hohe Anforderungen an die Führungskraft. Klare Ziele, gute Kommunikation, saubere Kriterien für Leistungsbeurteilung, Delegationsfähigkeit, soziale Kompetenz im Feedback an den Einzelnen und internes Marketing im Team sind unabdingbar.

Warum haben wir Muskelkater?

Werden Muskeln zum ersten Mal, nach sehr langer Zeit oder einfach sehr intensiv beansprucht, so kommt es zu winzigen Rissen im Muskelgewebe, so genannten Mikrotraumata. Regenerationsprozesse sorgen dafür, dass diese Mikrorisse repariert werden. Dabei fließen verstärkt Sauerstoff und Nährstoffe in den Muskel, wodurch er teils stark gedehnt wird und auf die umliegenden Nerven drückt. Dies nehmen wir dann als Schmerz wahr.

Der Körper braucht jedoch etwas Zeit, um diese Prozesse in Gang zu bringen. Daher tritt Muskelkater in der Regel erst ein bis zwei Tage nach dem Training auf.

Früher vermutete man noch, dass Muskelkater durch eine Übersäuerung der Muskulatur mit Laktat entsteht. Mittlerweile weiß man zwar, dass hier kein Kausalzusammenhang besteht. Leider ist diese These jedoch noch immer als Halbwissen weit verbreitet.

 

Ist Muskelkater schädlich?

Nein. Die gute Nachricht lautet: Es hört sich schlimmer an, als es ist. Der Körper repariert diese Mikrorisse so, dass der Muskel später leistungsfähiger wird; sprich er wird stärker und ausdauernder. Jedes absolvierte Workout macht euren Körper widerstandsfähiger. Muskelkater wird dann weniger intensiv und tritt auch seltener auf. Sollte auftretender Muskelkater allerdings länger als einige Tage dauern, sollte man unbedingt einen Arzt aufzusuchen. Denn dann kann die Schwelle von fördernden kleinen Rissen hin zu schadhaften Verletzungen überschritten worden sein.


Habe ich zu wenig trainiert, wenn ich keinen Muskelkater habe?

Keinen Muskelkater zu haben bedeutet nicht, dass eure Muskeln sich nicht entwickeln. Während eurer Laufbahn als freier Athlet passt sich euer Körper der Belastung immer weiter an. Die Reparatur der Mikrotraumata wird für euch weniger belastend. Oben genannte Regenerationsprozesse laufen trotzdem ab und eure Muskeln werden belastbarer. Macht euch also keine Sorgen, wenn ihr mal keinen Muskelkater verspürt – im Gegenteil: Das kann auch ein Zeichen von guter Entwicklung und Belastbarkeit sein!

Handlungskompetenz:

Wie Sie umsetzen, was Sie sich vorgenommen haben!

 

Sport treiben. Gesünder essen. Ein Projekt beginnen. Es ist gar nicht so leicht, gute Vorhaben in die Tat umzusetzen. Wir können aber lernen, die Hindernisse zum Ziel zu überwinden. Neue Erkenntnisse helfen uns dabei.

Versteh mich doch!

Sie reden aneinander vorbei. Sie missverstehen sich. Sie haben keine Ahnung, was der andere will: Es ist nie zu spät, die Kunst des Miteinanderredens und Miteinanderstreitens zu erlernen.

Der Plateau-Effekt:

Manchmal stecken wir fest und kommen einfach nicht voran. Wir haben ein Plateau erreicht. Das ist frustrierend, aber normal. Wenn wir verstehen, warum wir auf der Stelle treten, können wir das Plateau auch wieder verlassen – Richtung Erfolg!

Mit vielen Vorsätzen ins neue Jahr!?

Voller Elan und mit guten Vorsätzen beginnen wir das neue Jahr:

Damit sich diese guten Vorsätze nicht bereits im Jänner in Luft auflösen, sollten Sie sich Zeit nehmen für sich selbst. Einfach ausprobieren! 

Tempotraining

Mehr dazu unter FITNESS

Altersdiabetes

Mehr dazu unter GESUNDHEIT

Training

Kraftelemente, Koordination und Ausdauertraining in einem.

Distanz: 9,4km, Dauer: 60min, Höhenmeter: 290m, Stufen: 315 

Training nach dem Prinzip von "Freeletics"

 

Dieses Training können Sie überall, bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit, örtlich und zeitlich ungebunden durchführen!

Abenteuer Leben

 

 Abenteuer beginnen im Kopf!

 

"Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun."

Outdoor-Training

Was können Outdoor-Trainings?

 

Das richtige Trainingsdesign, erfahrene TrainerInnen, perfekte Übungsauswahl - dann ist der optimale Transfer in die Arbeitpraxis und in den Alltag gewährleistet.

Outdoor-Trainings eignen sich sehr gut, um Veränderungsprozesse anzustoßen. Wichtig sind dabei vor allem Kommunikation, Teamgeist, Kooperation, Vertrauen und Flexibilität. Genau das wird von uns bei einem Training gezielt geschult und gefördert.